Dachausbau genehmigen lassen
Baugenehmigung für den Ausbau oder Umbau eines Dachgeschosses zu Wohnraum.
So gehen Sie vor
- 1
Baurechtliche Zulässigkeit prüfen lassen
Bebauungsplan und GFZ prüfen, ggf. Voranfrage beim Bauamt.
- 2
Bauantrag mit Plänen und Statik einreichen
Grundrisse, Schnitte, Ansichten und statischer Nachweis erforderlich.
- 3
Baugenehmigung erhalten und Ausbau starten
Wärme- und Schallschutzanforderungen der EnEV / GEG einhalten.
Benötigte Unterlagen
- Statischer NachweisPflichtOft vergessen
Nachweis der Tragfähigkeit des Dachstuhls durch Statiker.
Zuständige Stelle
Zuständig ist die Behörde Ihres Hauptwohnsitzes.Behörde finden →
Gebühren
Je nach Fall unterschiedlich
Bearbeitungszeit
ca. 1 Monate
Offiziell: max. ca. 1 Monate
Online-Antrag
Persönlich oder per Post
Häufige Fehler
- • Ausbau ohne statischen Nachweis begonnen
- • Nachträglicher Wärmeschutznachweis fehlt
Häufige Ablehnungsgründe
- • Bebauungsplan erlaubt keine Erhöhung der Geschossflächenzahl
- • Denkmalschutz entgegensteht
Gegen eine Ablehnung können Sie in der Regel Widerspruch einlegen.
Das Wichtigste vor dem Antrag
Wer bekommt es?
Eigentümer, die ihr Dachgeschoss zu Wohn- oder Nutzräumen ausbauen möchten.
Einkommensgrenze
Grenze variiert nach Haushalt und Region – Tabelle beim zuständigen Amt oder im Antragsassistenten.
Bearbeitungszeit
Bundesweit: ca. ca. 1 Monate
Erfolgsquote
ca. 80.0 % (Schätzung)
Häufigste Fehler
- •Ausbau ohne statischen Nachweis begonnen
- •Nachträglicher Wärmeschutznachweis fehlt
Häufige Ablehnungsgründe
- •Bebauungsplan erlaubt keine Erhöhung der Geschossflächenzahl
- •Denkmalschutz entgegensteht
Alternativen
- Verwandte Leistungen im Antrags-Assistenten prüfen
- Sozialberatung vor Antragstellung nutzen
Bei Ablehnung
Widerspruch binnen 30 Tagen schriftlich – mit Begründung, warum der Bescheid falsch ist, und fehlenden Nachweisen.