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Wohnen

Dachausbau genehmigen lassen

Baugenehmigung für den Ausbau oder Umbau eines Dachgeschosses zu Wohnraum.

Bearbeitung: ca. 1 Monate
Erfolgsquote: 80.0 %

So gehen Sie vor

  1. 1

    Baurechtliche Zulässigkeit prüfen lassen

    Bebauungsplan und GFZ prüfen, ggf. Voranfrage beim Bauamt.

  2. 2

    Bauantrag mit Plänen und Statik einreichen

    Grundrisse, Schnitte, Ansichten und statischer Nachweis erforderlich.

  3. 3

    Baugenehmigung erhalten und Ausbau starten

    Wärme- und Schallschutzanforderungen der EnEV / GEG einhalten.

Benötigte Unterlagen

  • Statischer NachweisPflichtOft vergessen

    Nachweis der Tragfähigkeit des Dachstuhls durch Statiker.

Zuständige Stelle

Zuständig ist die Behörde Ihres Hauptwohnsitzes.Behörde finden →

Gebühren

Je nach Fall unterschiedlich

Bearbeitungszeit

ca. 1 Monate

Offiziell: max. ca. 1 Monate

Online-Antrag

Persönlich oder per Post

Häufige Fehler

  • Ausbau ohne statischen Nachweis begonnen
  • Nachträglicher Wärmeschutznachweis fehlt

Häufige Ablehnungsgründe

  • Bebauungsplan erlaubt keine Erhöhung der Geschossflächenzahl
  • Denkmalschutz entgegensteht

Gegen eine Ablehnung können Sie in der Regel Widerspruch einlegen.

Das Wichtigste vor dem Antrag

Wer bekommt es?

Eigentümer, die ihr Dachgeschoss zu Wohn- oder Nutzräumen ausbauen möchten.

Einkommensgrenze

Grenze variiert nach Haushalt und Region – Tabelle beim zuständigen Amt oder im Antragsassistenten.

Bearbeitungszeit

Bundesweit: ca. ca. 1 Monate

Erfolgsquote

ca. 80.0 % (Schätzung)

Häufigste Fehler

  • Ausbau ohne statischen Nachweis begonnen
  • Nachträglicher Wärmeschutznachweis fehlt

Häufige Ablehnungsgründe

  • Bebauungsplan erlaubt keine Erhöhung der Geschossflächenzahl
  • Denkmalschutz entgegensteht

Alternativen

  • Verwandte Leistungen im Antrags-Assistenten prüfen
  • Sozialberatung vor Antragstellung nutzen

Bei Ablehnung

Widerspruch binnen 30 Tagen schriftlich – mit Begründung, warum der Bescheid falsch ist, und fehlenden Nachweisen.

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