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Familienleistungen

Elterngeldverlängerung beantragen

Nachträgliche Änderung des Auszahlungszeitraums des Elterngeldes, z. B. Umwandlung von Basiselterngeld in ElterngeldPlus oder Verlängerung des Bezugszeitraums.

Bearbeitung: ca. 3 Wochen
Online-Antrag möglichErfolgsquote: 85.0 %

So gehen Sie vor

  1. 1

    Änderungsantrag bei der Elterngeldstelle stellen

    Vor Beginn der betroffenen Lebensmonate.

  2. 2

    Neue Aufteilung/Umwandlung angeben

    Z. B. Basiselterngeld-Monate in ElterngeldPlus-Monate umwandeln (1:2).

  3. 3

    Neuberechnung und Auszahlung

    Anpassung der monatlichen Beträge entsprechend der neuen Aufteilung.

Zuständige Stelle

Zuständig ist die Behörde Ihres Hauptwohnsitzes.Behörde finden →

Gebühren

Je nach Fall unterschiedlich

Bearbeitungszeit

ca. 3 Wochen

Offiziell: max. ca. 1 Monate

Online-Antrag

Online möglich – beim zuständigen Amt

Häufige Fehler

  • Änderungsantrag erst rückwirkend nach Auszahlung gestellt
  • Zustimmung des anderen Elternteils bei gemeinsamer Aufteilung fehlt

Häufige Ablehnungsgründe

  • Änderung erst nach Ende des betroffenen Lebensmonats beantragt
  • Gesamtbezugsdauer von 14 (bzw. 28 ElterngeldPlus-) Monaten überschritten

Gegen eine Ablehnung können Sie in der Regel Widerspruch einlegen.

Das Wichtigste vor dem Antrag

Wer bekommt es?

Eltern, die bereits Elterngeld beziehen und die Aufteilung der Monate ändern möchten.

Einkommensgrenze

Grenze variiert nach Haushalt und Region – Tabelle beim zuständigen Amt oder im Antragsassistenten.

Bearbeitungszeit

Bundesweit: ca. ca. 3 Wochen

Erfolgsquote

ca. 85.0 % (Schätzung)

Häufigste Fehler

  • Änderungsantrag erst rückwirkend nach Auszahlung gestellt
  • Zustimmung des anderen Elternteils bei gemeinsamer Aufteilung fehlt

Häufige Ablehnungsgründe

  • Änderung erst nach Ende des betroffenen Lebensmonats beantragt
  • Gesamtbezugsdauer von 14 (bzw. 28 ElterngeldPlus-) Monaten überschritten

Alternativen

  • Verwandte Leistungen im Antrags-Assistenten prüfen
  • Sozialberatung vor Antragstellung nutzen

Bei Ablehnung

Widerspruch binnen 30 Tagen schriftlich – mit Begründung, warum der Bescheid falsch ist, und fehlenden Nachweisen.

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