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Sonstiges

Jagdschein beantragen

Beantragung des Jagdscheins beim Ordnungsamt nach bestandener Jägerprüfung, ermöglicht die Ausübung der Jagd.

Bearbeitung: ca. 1 Wochen
Erfolgsquote: 95.0 %

So gehen Sie vor

  1. 1

    Jägerprüfung ablegen

    Bei der zuständigen Jagdbehörde des Bundeslandes.

  2. 2

    Antrag auf Jagdschein beim Ordnungsamt stellen

    Mit Prüfungszeugnis, Lichtbild, Personalausweis und Nachweis der Jagdhaftpflichtversicherung.

  3. 3

    Jagdschein erhalten

    Gültig für 3 Jahre, dann kostenpflichtige Verlängerung erforderlich.

Benötigte Unterlagen

  • JägerprüfungszeugnisPflicht

    Nachweis der bestandenen Jägerprüfung.

  • JagdhaftpflichtversicherungsnachweisPflichtOft vergessen

    Pflichtversicherung für alle Jagdscheininhaber.

Zuständige Stelle

Zuständig ist die Behörde Ihres Hauptwohnsitzes.Behörde finden →

Gebühren

Je nach Fall unterschiedlich

Bearbeitungszeit

ca. 1 Wochen

Offiziell: max. ca. 2 Wochen

Online-Antrag

Persönlich oder per Post

Häufige Fehler

  • Jagdhaftpflichtversicherung nicht nachgewiesen
  • Prüfungszeugnis nicht im Original mitgebracht

Häufige Ablehnungsgründe

  • Fehlende persönliche Zuverlässigkeit (Vorstrafen)
  • Waffenrechtliche Unzuverlässigkeit

Gegen eine Ablehnung können Sie in der Regel Widerspruch einlegen.

Das Wichtigste vor dem Antrag

Wer bekommt es?

Personen, die die Jägerprüfung bestanden haben und einen Jagdschein beantragen möchten.

Einkommensgrenze

Grenze variiert nach Haushalt und Region – Tabelle beim zuständigen Amt oder im Antragsassistenten.

Bearbeitungszeit

Bundesweit: ca. ca. 1 Wochen

Erfolgsquote

ca. 95.0 % (Schätzung)

Häufigste Fehler

  • Jagdhaftpflichtversicherung nicht nachgewiesen
  • Prüfungszeugnis nicht im Original mitgebracht

Häufige Ablehnungsgründe

  • Fehlende persönliche Zuverlässigkeit (Vorstrafen)
  • Waffenrechtliche Unzuverlässigkeit

Alternativen

  • Verwandte Leistungen im Antrags-Assistenten prüfen
  • Sozialberatung vor Antragstellung nutzen

Bei Ablehnung

Widerspruch binnen 30 Tagen schriftlich – mit Begründung, warum der Bescheid falsch ist, und fehlenden Nachweisen.

Verwandte Leistungen

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