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Familienleistungen

Gerichtliche Vaterschaftsfeststellung beantragen

Gerichtliches Verfahren vor dem Familiengericht zur Feststellung der Vaterschaft, wenn keine freiwillige Anerkennung erfolgt.

Bearbeitung: ca. 6 Monate
Erfolgsquote: 80.0 %

So gehen Sie vor

  1. 1

    Antrag beim Familiengericht stellen

    Durch die Mutter, das Kind oder das Jugendamt als Beistand.

  2. 2

    Abstammungsgutachten

    DNA-Test zur Klärung der biologischen Vaterschaft.

  3. 3

    Gerichtsbeschluss zur Vaterschaft

    Mit Wirkung für Unterhalts- und Erbansprüche.

Zuständige Stelle

Zuständig ist die Behörde Ihres Hauptwohnsitzes.Behörde finden →

Gebühren

Je nach Fall unterschiedlich

Bearbeitungszeit

ca. 6 Monate

Offiziell: max. ca. 6 Monate

Online-Antrag

Persönlich oder per Post

Häufige Fehler

  • Antrag ohne vorherige Beistandschaft des Jugendamts gestellt, wodurch Unterstützung bei der Beweisführung fehlt

Häufige Ablehnungsgründe

  • Abstammung konnte gutachterlich nicht eindeutig festgestellt werden

Gegen eine Ablehnung können Sie in der Regel Widerspruch einlegen.

Das Wichtigste vor dem Antrag

Wer bekommt es?

Mütter, Kinder oder das Jugendamt (als Beistand), wenn der Vater die Vaterschaft nicht freiwillig anerkennt.

Einkommensgrenze

Grenze variiert nach Haushalt und Region – Tabelle beim zuständigen Amt oder im Antragsassistenten.

Bearbeitungszeit

Bundesweit: ca. ca. 6 Monate

Erfolgsquote

ca. 80.0 % (Schätzung)

Häufigste Fehler

  • Antrag ohne vorherige Beistandschaft des Jugendamts gestellt, wodurch Unterstützung bei der Beweisführung fehlt

Häufige Ablehnungsgründe

  • Abstammung konnte gutachterlich nicht eindeutig festgestellt werden

Alternativen

  • Verwandte Leistungen im Antrags-Assistenten prüfen
  • Sozialberatung vor Antragstellung nutzen

Bei Ablehnung

Widerspruch binnen 30 Tagen schriftlich – mit Begründung, warum der Bescheid falsch ist, und fehlenden Nachweisen.

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