Entwässerungsantrag stellen
Antrag auf Genehmigung des Anschlusses eines Grundstücks an die öffentliche Kanalisation bzw. auf Änderung der Entwässerungsanlage.
So gehen Sie vor
- 1
Entwässerungsplan erstellen lassen
Durch ein Ingenieurbüro oder einen zugelassenen Fachbetrieb.
- 2
Antrag beim Tiefbauamt einreichen
Mit Lageplan, Schnitten und Berechnung der Abwassermengen.
- 3
Abnahme nach Fertigstellung
Durch das Tiefbauamt oder einen beauftragten Sachverständigen.
Zuständige Stelle
Zuständig ist die Behörde Ihres Hauptwohnsitzes.Behörde finden →
Gebühren
Je nach Fall unterschiedlich
Bearbeitungszeit
ca. 3 Wochen
Offiziell: max. ca. 1 Monate
Online-Antrag
Online möglich – beim zuständigen Amt
Häufige Fehler
- • Antrag nicht von einem zugelassenen Fachbetrieb/Planer erstellt
- • Trennung von Schmutz- und Regenwasser nicht beachtet
Häufige Ablehnungsgründe
- • Entwässerungsplan entspricht nicht den technischen Anforderungen der Satzung
Gegen eine Ablehnung können Sie in der Regel Widerspruch einlegen.
Das Wichtigste vor dem Antrag
Wer bekommt es?
Grundstückseigentümer bei Neubau, Umbau oder Änderung der Abwasserentsorgung.
Einkommensgrenze
Grenze variiert nach Haushalt und Region – Tabelle beim zuständigen Amt oder im Antragsassistenten.
Bearbeitungszeit
Bundesweit: ca. ca. 3 Wochen
Erfolgsquote
ca. 90.0 % (Schätzung)
Häufigste Fehler
- •Antrag nicht von einem zugelassenen Fachbetrieb/Planer erstellt
- •Trennung von Schmutz- und Regenwasser nicht beachtet
Häufige Ablehnungsgründe
- •Entwässerungsplan entspricht nicht den technischen Anforderungen der Satzung
Alternativen
- Verwandte Leistungen im Antrags-Assistenten prüfen
- Sozialberatung vor Antragstellung nutzen
Bei Ablehnung
Widerspruch binnen 30 Tagen schriftlich – mit Begründung, warum der Bescheid falsch ist, und fehlenden Nachweisen.