Bescheid zum Straßenausbaubeitrag prüfen lassen
Überprüfung und ggf. Widerspruch gegen einen Bescheid über Straßenausbaubeiträge, die Anliegergrundstücke an den Kosten des Ausbaus öffentlicher Straßen beteiligen.
So gehen Sie vor
- 1
Bescheid und Satzung prüfen
Berechnung der Verteilung und Flächenfaktoren nachvollziehen.
- 2
Widerspruch einlegen (bei Fehlern)
Innerhalb eines Monats schriftlich beim Bauamt/der Gemeinde.
- 3
Stundung oder Ratenzahlung beantragen
Bei finanzieller Härte möglich, je nach kommunaler Satzung.
Zuständige Stelle
Zuständig ist die Behörde Ihres Hauptwohnsitzes.Behörde finden →
Gebühren
Je nach Fall unterschiedlich
Bearbeitungszeit
ca. 1 Monate
Offiziell: max. ca. 1 Monate
Online-Antrag
Persönlich oder per Post
Häufige Fehler
- • Widerspruchsfrist von einem Monat versäumt
- • Stundungs- oder Ratenzahlungsmöglichkeit nicht geprüft
Häufige Ablehnungsgründe
- • Beitragssatzung und Verteilung korrekt angewendet
Gegen eine Ablehnung können Sie in der Regel Widerspruch einlegen.
Das Wichtigste vor dem Antrag
Wer bekommt es?
Grundstückseigentümer, die einen Beitragsbescheid für den Ausbau einer angrenzenden Straße erhalten haben.
Einkommensgrenze
Grenze variiert nach Haushalt und Region – Tabelle beim zuständigen Amt oder im Antragsassistenten.
Bearbeitungszeit
Bundesweit: ca. ca. 1 Monate
Erfolgsquote
ca. 40.0 % (Schätzung)
Häufigste Fehler
- •Widerspruchsfrist von einem Monat versäumt
- •Stundungs- oder Ratenzahlungsmöglichkeit nicht geprüft
Häufige Ablehnungsgründe
- •Beitragssatzung und Verteilung korrekt angewendet
Alternativen
- Verwandte Leistungen im Antrags-Assistenten prüfen
- Sozialberatung vor Antragstellung nutzen
Bei Ablehnung
Widerspruch binnen 30 Tagen schriftlich – mit Begründung, warum der Bescheid falsch ist, und fehlenden Nachweisen.