Erbschein beantragen
Amtliches Dokument, das die Erbenstellung gegenüber Banken, Grundbuchamt und Behörden nachweist.
Wo wohnen Sie?
Damit wir Erbschein beantragen mit dem zuständigen Nachlassgericht in Ihrer Stadt anzeigen können.
Oder Großstadt wählen:
Sie werden zur geführten Suche weitergeleitet – mit Kontaktdaten, Termin und nächsten Schritten für Erbschein beantragen.
Sofort-Antwort
- 1
Diese Unterlagen benötigen Sie
Sterbeurkunde · Geburtsurkunden der Erben
- 2
Zuständige Behörde
Behörde Ihres Hauptwohnsitzes
- 3
So erledigen Sie es
Persönlich oder per Post beim Amt
- 4
Kosten
10–80 € je nach Urkunde/Verfahren
So gehen Sie vor
- 1
Antrag beim Nachlassgericht stellen
Persönlich oder über einen Notar, mit eidesstattlicher Versicherung zur Erbfolge.
- 2
Urkunden vorlegen
Sterbeurkunde, Geburtsurkunden, ggf. Testament/Erbvertrag.
- 3
Erbschein wird ausgestellt
Gebühren richten sich nach dem Nachlasswert.
Zuständige Stelle
Zuständig ist die Behörde Ihres Hauptwohnsitzes.Behörde finden →
Das Wichtigste vor dem Antrag
Wer bekommt es?
Erben, die ihre Erbenstellung nachweisen müssen, sofern kein notarielles Testament mit Eröffnungsprotokoll ausreicht.
Einkommensgrenze
Bearbeitungszeit
Bundesweit: ca. 2 Monate
Erfolgsquote
ca. 90.0 % (Schätzung)
Häufigste Fehler
- •Eidesstattliche Versicherung zur Erbfolge fehlerhaft
- •Nicht alle Erben/gesetzlichen Erben ermittelt
Häufige Ablehnungsgründe
- •Erbfolge nicht eindeutig nachgewiesen
- •Widerspruch anderer Erbprätendenten
Alternativen
- Verwandte Leistungen im Antrags-Assistenten prüfen
- Sozialberatung vor Antragstellung nutzen
Bei Ablehnung
Widerspruch binnen 30 Tagen schriftlich – mit Begründung, warum der Bescheid falsch ist, und fehlenden Nachweisen.
Fragen & Antworten
Wie hoch sind die Kosten für einen Erbschein?▼
Die Gebühren richten sich nach dem Nachlasswert (Gerichts- und Notarkostengesetz) – je höher der Nachlass, desto höher die Gebühr.
Aktualität & Quelle
- Pflege
- Laufend geprüft & aktualisiert
- Quelle
- Bundesamt für Justiz
- Datenqualität
- 100 %